Aktuelles & News
Was gibt es Neues bei EINFACH WANDERN?
News 22-02-2012
AlpinSchule Innsbruck - ASI Wirklich Reisen!
Michael freut sich als ASI-Berg-&Wanderführer über die ersten 3 Gäste für das "Inselspringen auf Hellas - Kreta, Karpathos und Rhodos" vom 11.-24. Mai 2012...
News 22-02-2012
Happy Losar 2012! Tashi Delek everyone! May the year of the water dragon bring you peace prosperity and happiness... Michaels nepali family - mero nepali pariwar
News 21-02-2012
LOSAR - das tibetische Neujahresfest im Wasserdrachenjahr 2139...
... findet 2012 in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar statt. Tibetisch bedeuetet „lo" Jahr und „sar" neue. Die Zeitrechnung des tibetischen Kalenders beginnt 127 vor Christus, als tibetische Stämme Nyatri Tsenpo zu ihrem ersten König krönten. Losar wird am ersten Tag des ersten Monats des tibetischen Mondkalenders – im Februar oder März zum Vollmond – im Himalya in Gebieten mit tibetischstämmiger Bevölkerung gefeiert. So auch in der Heimat unseres Herzens im Rasuwa / Langtang in Nepal. Die Gläubigen ziehen zu den Tempeln, um mit den Mönchen Pujas (etwa das, was für Christen die Andacht ist) zu feiern, durch die alle negativen Einflüsse des alten Jahres eliminiert und Segen für das neue Jahr beschworen werden sollen…
News 14-02-2012
Hier erwartet Sie bereits eine "Vorschau" auf unser neues attraktives Jahresprogramm 2013!
- Auf Wunsch unserer Teilnehmerinnen der Nepalreise 2011...
Titel: Hütten – Trekking "fair" zum Kilimandscharo: Das Dach Afrikas - Der härteste Spaziergang der Welt
Nummer: 193/20
11-tägige Reise im Februar 2013 - Titel: Faszination Nepal – eine Reise zum Kennenlernen…
Nummer: 200/20
9-tägige Reise im März 2013 - Titel: Tamang Heritage Trail - Unverfälschte Natur im Land der Nuppa erleben
Nummer: 202/20
14-tägige Reise im April 2013 - Titel: Namaste - Nepal! Kulturwanderungen im Kathmandutal
Nummer: 201/20
12-tägige Reise im Oktober-November 2013 - Titel: Erlebe Nepal: Langtang, die heiligen Seen von Gosainkund und Helambu...
Nummer: 199/20
21-tägige Reise im Oktober-November 2013
News 12-02-2012
Haben Sie das auch schon erlebt?
Sie gehen einfach los, sind ganz in Gedanken versunken und mit Ihren alltäglichen Sorgen und Problemen beschäftigt. Je länger Sie aber in der Natur gehen, desto mehr lassen diese Gedanken nach und irgendwann kommen Sie unvermutet an einen Ort mit einer besonders schönen Aussicht.
Fasziniert von diesem Blick, bleiben Sie stehen, sehen den Himmel in seiner undendlich vielen Ausdrucksformen. Ob nun das wahrgenommen Bild Wolken in den verschiedensten Formationen sind, ob strahlend die Sonne hervorbricht, ob sich ein Regenbgen erhebt oder sich der Himmel strahlend blau zeigt: Sie sehen eine Landschaft, die Ihr Herz höher schlagen lässt und fühlen sich mit dem Boden verbunden. Ihre Gedanken sind in diesem Augenblick nur noch im Hier und Jetzt. Voller Bewunderung nehmen Sie alles um sich herum bewusst auf.
... und machen vielleicht eine interessante Erfahrung: Sie fühlen sich durch eine unerklärliche innere Kraft mit Himmel, Erde und der Natur verbunden. Die Gedanken werden frei, Sie kommen zur Ruhe und entspannen sich mit neuer Energie...
"Die grösste Offenbarung ist die Stille" Laotse
Nirgendwo ist die Kraft der Stille so hautnah spürbar wie in der Natur. Die Zeit in ihr, gleich zu welcher Jahreszeit, bringt uns wieder zurück zu unsereren Wurzeln, zurück zu unserer Natur…
Die Natur als Coach und guten Lehrmeister…
News 31-01-2012
Neue Angebote:
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Titel: Wenn Höhe zur Hölle wird: Der Höhenangst den Kampf ansagen...
Nummer: 198/20
News 26-01-2012
"Nepalreise mit Handicap: Abschlussgedanken..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 24-01-2012
Nepal "The Great Himalaya Trail"
... der ultimative Weitwanderweg, auf dem der Nepal-Besucher in die Geheimnisse einer fremden Kultur eintaucht... Der „Great Himalaya Trail“ oder kurz auch nur "GHT" genannt, ist mit rund 1.700 Kilometer und 150.000 Höhenmeter die längste aller Trekkingrouten. Der Weg verbindet zehn der bekanntesten Wandergebiete und reicht vom Distrikt Taplejung im Osten an der Grenze zu Sikkim bis nach Humla und Darchula im Westen. Sicher werden die meisten nie die Zeit haben, alle Etappen zu bewältigen, aber vielleicht stehen ja einzelne Sektuionen des Great Himalaya Trail auf Ihrer Wunschliste – nicht für das nächste und auch nicht für das übernächste Jahr, aber irgendwann… Wir bieten Ihnen mit unserem Team vor Ort „The Great Himalay Trail“ in individuelle Etappen oder die interessantesten Streckenabschnitte nach Ihren Bedürfnissen massgeschneidert als organisierte Trekkingreise an. Nennen Sie uns Ihre Ideen, Wünsche und Träumne, wir setzen sie um! Fragen Sie uns, denn fragen kostet nichts…
The Great Himalaya Trail Teil 1
The Great Himalaya Trail Teil 2
The Great Himalaya Trail Teil 3
The Great Himalaya Trail Teil 4
News 24-01-2012
Besuchen Sie uns doch jetzt auch auf YouTube! EINFACH WANDERN - unsere Ziele...
News 24-01-2012
Neue Angebote:
Nummer: 196/20
Nummer: 197/20
News 12-01-2012
Regelmässig trinken beim (Berg)Wandern...
Wer sich bewegt - gleich ob im Sommer oder im Winter - braucht mehr Energie und Flüssigkeit. Schon im „Leerlauf" sollte man mindestens ein bis zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, beim Sport darf es schon mal mehr sein. Trinkt man zu wenig, bleiben Leistungsfähigkeit und auch der Spaß auf der Strecke!
Keine fixe Faustregel, wann, was und welche Menge getrunken werden sollte, denn die persönlichen Voraussetzungen sind einfach zu unterschiedlich. Konstitution, Schwierigkeitsgrad der Tour, Außentemperatur und weitere Faktoren sind hier "das Zünglein an der Waage".
Nicht erst mit dem Trinken beginnen, wenn die Zunge schon am Gaumen klebt und der große Durst kommt. Im Idealfall sollte man kontinuierlich immer wieder einen Schluck trinken und so es erst gar nicht zum Durstgefühl kommen lassen. Meldet der Körper „Durst", dann ist der Flüssigkeitshaushalt schon im „Minus" und die Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt. Auf die Körpersignale achten, aber wiederum auch nicht zu viel trinken - denn das belastet und der Körper kann es nicht "verarbeiten".
TIPP: Eine Trinkblase mit Schlauch erleichtert diese "Trinkstrategie", da der Rucksack nicht immer wieder abgesetzt werden muss!
Finden Sie am besten selbst heraus, was gut tut und schmeckt. Aber das "A und O" beim Wandern jeder Art ist das Trinken möglichst mineralsalzreicher Flüssigkeit. Alkohol ist während der Wanderung am besten stark einzuschränken.
Viel Spaß auf Tour und immer an ausreichend Flüssigkeit im Rucksack denken!
News 28-12-2011
Liebe EINFACH WANDERN Gäste und Interessierte, das war gut!
Herzlich Willkommen zu einem der letzten Artikel/Beitrag/News in diesem Jahr; einem guten, aufregenden 2011 voller bewegender Momente, Veranstaltungen, Aktionen und Neuerungen.
Das EINFACH WANDERN - Team hat sich mit großem Engagement auf die Aufgabe gestürzt, allen Gästen, Fans und Interessierten mit Rat und Tat als Ihre Outdoorkompetenz bei Tourenauswahl, mit News aus dem Bergsport, aber vor allem mit weltweiten Natur- und Bergerlebnissen zur Seite zu stehen.
Dank an alle, für die vielen Rückmeldungen, Anregungen und Erfahrungen! Der konstruktive Dialog hat in vielen Bereichen unser "Tun" ergänzt und abgerundet. Wir hoffen, das jeder einzelne auch davon profitieren kann.
Mit Spannung und Freude erwarten wir ein neues Jahr voller Bewegung und Entwicklung. Sind Sie wieder dabei? Das würde uns wirklich freuen!
2011 – der EINFACH WANDERN Rückblick
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"Mut zur Entschleunigung - Mut zur Langsamkeit..." unser neues Motto als Schlüssel und Beitrag zu einem neuen Zeitbewusstsein in unserer Turbogesellschaft!
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EINFACH WANDERN ist seit diesem Jahr auch als Berg- & Wanderführer für ASU Wirklich Reisen, der AlpinSchule Innsbruck, unterwegs!
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"Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg" Henry Ford. Engagierte und angenehme Partner begleiten uns auf unseren bisherigen Weg und wir hoffen auch weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam werden die Herausforderungen der Zukunft zu meistern sein!
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Trotz Handicap in die Berge? Warum nicht? Aus diesem Grund haben wir in 2011 die Initiative Barrierefreie Naturerlebnisse für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen gestartet!
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Nach unserer Philosophie sind intensive Natur- und Bergerlebnisse nur in angenehmen Kleingruppen erlebbar. Aus diesem Grund haben wir die maximale Teilnehmerzahl unserer Gruppen nochmals reduziert. Um noch besser auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen zu können, begrenzen wir Touren auf leichten Wanderwegen auf 10 Personen. Meditative Wanderungen, "Schnee pur...", Ausbildungskurse, Berge und ferne Länder erleben Sie in exklusiven Kleingruppen von maximal 8 Personen.
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Meditatives Wandern – mehr als nur wandern. Im Einklang mit der Natur… Gemeinsam losgehen – sich wahrnehmen – bei sich ankommen… Die andere Form der Gedankenlosigkeit mit unserem Programm „Die Natur entdecken – sich entdecken“…
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Unsere Nepal Trekkingreise im Oktober in das Heimatland unseres Herzens war wieder ein voller Erfolg. Der nächste Termin für den „Tamang Heritage Trail“ an der tibetischen Grenze ist vom 27. Oktober bis 09. November 2012.
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Natur- und Umweltbildung mit unseren „Walderlebnissen“: Nachhaltig Natur erleben – Wald entdecken…
Undundund...
Seit Herbst 2010 findet man EINFACH WANDERN auch bei Facebook. Hier wird regelmässig über Neuigkeiten aus dem EINFACH WANDERN Basislager informiert.
So, dann wünschen wir allen nochmals alles Gute, Gesundheit und viele wertvolle Stunden für das kommende Jahr
Das EINFACH WANDERN - Team sagt Danke!
News 24-12-2011
Frohe Weihnachten und viele wertvolle Stunden im neuen Jahr
„Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben" Wilhelm v. Humboldt
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und wir blicken auf ein reich beschenktes Jahr zurück mit vielen netten Gästen und Partnern! Treue langjährige, aber auch neue Gäste haben uns Ihr Vertrauen geschenkt. Engagierte und angenehme Partner begleiten uns auf unserem bisherigen Weg und wir hoffen auch weiterhin auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam werden die Herausforderungen der Zukunft zu meistern sein!
An dieser Stelle schicken wir allen zum Jahresschluß für die Treue, den tollen gemeinsamen Touren und der freundlichen Unterstützung ein HERZLICHES DANKESCHÖN als Ihre Bergwanderführer von EINFACH WANDERN.
Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden" Blaise Pascal
Unser guter Vorsatz für das kommende Jahr ist, Ihnen die Emotionalität und das „Herzblut" zukommen zu lassen, das Sie von uns kennen und schätzen!
Besinnliche, erholsame Festtage und für das Neue Jahr 2012 Gesundheit, persönlichen und geschäftlichen Erfolg mit vielen wertvollen Stunden wünscht Ihnen das gesamte EINFACH WANDERN Team.
News 21-12-2011
Naturlust pur – mehr als ein Versprechen…
Entdecken Sie mit uns die Faszination des Winterwanderns!
Eine Wanderung im Winter bietet unvergleichliche Reize und Erlebnisse:
Auf Schneeschuhen durch die verschneiten Wälder und über stille Wiesen im Mittelgebirge zu wandern, ist ebenso beeindruckend, wie mit Tourenskiern zu den leichten Bergeshöhen und sanften Gipfeln auf zu steigen. Die Wintersonne lässt weite Ausblicke auf die faszinierende Winterwelt zu.
Bei einer Wanderung mit Schneeschuhen im unverspurten Gelände, höchstens unterbrochen von Fährten der Hasen und Rehe, hat man wohl das intensivste Naturerlebnis im Winter. Bizarr verschneite Bäume, glitzernde Schneekristalle, endlose Ruhe. Es ist, als ob die Natur Winterschlaf halten würde. Sie werden erstaunt sein, welch herrliche Überraschungen die Natur für Sie parat hat.
Wer einmal den Zauber einer verschneiten Winterlandschaft abseits der Spazierwege erlebt hat, weiß, dass Schneeschuhwandern weit mehr ist, als querfeldein durch weiße Landschaft zu stapfen: Die Gedanken des Alltags werden still, Natur und Witterung mahnen zu Demut und Ehrfurcht, die dem Körper zwar Kraft kostet, umso reicher aber den Geist beschenkt. Sinne früher Tage erwachen und versetzen ein kaum definierbares Lebensgefühl in Schwingung, das man nachher nicht mehr missen möchte.
Und erst die Rückkehr: Eine Tasse Tee oder heiße Schokolade getrunken, und jede Faser des Körpers wird von Tiefenwärme erfasst. Eine seltsame Art von Müdigkeit erfasst den Körper, die einem auf unbeschreibliche Art mit der Welt versöhnt…
News 16-12-2011
Neue Angebote:
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Titel: Schneeschuhwandern by night - Sternschnuppentour "Da funkeln die Sterne"
Nummer: 195/20
News 15-12-2011
Schneeschuhwandern – aktiv & draussen…
Emotion und Spaß in der freien Natur, verbunden mit Ruhe und Einsamkeit!
Bald geht es wieder los: Schneeschuhwandern – auf leisen Sohlen durch die märchenhafte Winterwelt… Der Winterspaß für ambitionierte Nicht-Skifahrer. Schneeschuhwandern ist Naturerfahrung pur.
Es ist still, es ist weiß, ein gleichmäßiges wuumm und knirsch teilt die Stille in große runde Trittspuren im unberührten Schnee. Lustig ist bereits das Anziehen der Schneeschuhe und die ersten Gehversuche, erst steif und breitbeinig, doch von Schritt zu Schritt, immer gleichmässiger bis zum sanften Gleiten im tiefen Schnee durch eine zauberhafte, unberührte Winterlandschaft. Hier kann man richtig Abschalten, um den Kopf wieder frei zu bekommen…! Erholung pur!
Genau genommen ist die Fortbewegung mit Schneeschuhen nichts wirklich Neues. Aber was bringt einen dazu, im Winter freiwillig durch den tiefen Schnee zu stapfen?
Mit Schneeschuhen sucht man die Ruhe und die Einsamkeit – und man findet sie! Schon nach wenigen Minuten hat man oft tief verschneite Waldwege völlig für sich alleine…
News 28-11-2011
"Nepalreise mit Handicap: Zurück nach Kathmandu..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 25-11-2011
Die hohe Schule des (Berg)Gehens…
… in den ersten morgenlichen Schritten ballt sich, wie es einem vorkommt, der gesamte Tag zusammen. Das Frühstück ist noch spürbar und der Körper will noch nicht so recht. Fragen über Fragen schießen einem durch den Kopf. Werden wir das Ziel erreichen? Welche Schwierigkeiten werden auf dem Weg zu bewältigen sein? Werden unsere Kräfte, unsere Fähigkeiten für die Strecke ausreichend sein? Welches Tempo müssen wir wählen, wie muss der Weg eingeteilt werden, um genussvoll, erlebnisreich und unbeschadet wieder zurück zukommen? Noch setzen wir bewusst jeden Schritt, der immer automatischer wird, noch drückt irgendetwas, das auch bald vergessen sein wird. Noch sind wir hier, ganz Gegenwart und noch kaum einen Schritt weiter.
Wir kennen das genau, wie manche Gäste auf dem ersten Stück ungeduldig sind, als gehe es ihnen nicht schnell genug, als wollten sie schon die Tour beendet haben. „Man muss losgehen, als wollte man nirgendwo hingelangen“ oder „So, wie du morgens losgehst, musst du auch abends ankommen“. Es dauert meist eine ganze Weile, bis diese Devise in Fleisch und Blut übergeht. Ist es nicht toll, wenn man nach der ersten Hälfte des Weges den Eindruck hat, noch genügend Kraft für den Abstieg zu haben. Es entwickelt sich ein Gefühl, das man nicht nur körperlich weitergekommen ist. Gehen als Lernprozess. Ganz leise, fast unmerklich fängt es an. Wenn man einmal das Glück hat, hinter einem guten Berggeher zu laufen, wird man nach einer Weile bemerken, wie von seinem Schritt, von der Art die Füsse zu setzen, den Stock zu benutzen, sich im Gelände zu bewegen, wie eine Wirkung auf sich selbst ausgeht. Wer es dann einfach aus Selbstverständlichkeit übt und diese Gehweise aufnimmt, macht sicherlich die Erfahrung, so am sichersten stehen und gehen zu können.
„Wenn Du viel Zeit hast, so gehe schnell“. Langsamgehen, die hohe Kunst, ist auch nicht wirklich langsam, sondern eher ruhig. Den Körper in eine ruhige fliessende Bewegung mit minimalem Kraftaufwand zu versetzen, um so noch einen Reserve für unvorhergesehene Situationen zu haben. Im Extremfall kann das aufzehren der Kräfte den sicheren Tod bedeuten. Hinter der unauffälligen und wie selbstverständlich ablaufenden Bewegung steht letztendlich immer der Gedanke an den Ernstfall.
Es ist für uns immer wieder interessant zu sehen, mit welcher Hingabe der Mensch sich mit allerlei Outdoor- und Bergsportausrüstung beschäftigt. Aber vielleicht sollten die meisten erst einmal versuchen gehen zu lernen. Wirft man einen aufmerksamen Blick auf viele Berggehenden und manchen Stolpernden, stellt man fest, das die Augen mehr nach innen und in die Vergangenheit gerichtet sind als auf die gegenwärtige Umgebung. Der Weg, die Blumen, die Steine und die Tiere bleiben unbeobachtet.
Beim Gehen sind nicht nur die Füsse, nicht nur die Beine beteiligt, sondern auch die Atmung spielt eine entscheidende Rolle. Die Zauberformel lautet: Umstellen auf eine tiefe Atmung, also in erster Linie gut ausatmen. Wer das nicht tut, bekommt in der Höhe Probleme. Die Bewegung beim Berggehen ist einfach anders als im Flachland. Das zeigt sich besonders im steilen Gelände. Wird der ruhige und gleichmässige Rhythmus beibehalten, werden die Schritte kürzer, damit der Kraftverbrauch nicht übermässig wächst. Ungeübte können hier oft das Gleichgewicht nicht halten, beschleunigen deshalb den Schritt und sind so schnell außer Atem. Der Schlüssel liegt, wie die Füsse gesetzt werden. Setzt man die Füsse einfach weiter nach vorn, verkrampfen diese leicht im Spann und zwingst sich, wie beim Eisklettern, das ganze Körpergewicht mit den Zehen zu halten. Den Fuss etwas schräger aufsetzen, geht es sofort leichter und der Stand kann bis hin zum Seitwärtsgehen, flexibel dem Gelände angepasst werden. Ein anderes Kapitel der Wissenschaft vom Gehen wird im steilen Schotter und Geröll aufgeschlagen. Auch hier macht die Übung den Meister, um das Gefühl zu bekommen, wie das ständige Zurückrutschen und das anstrengende Ausgleichen des Tritts vermieden werden kann. Die Lösung ist hier, den Fuss mit der ganzen Sohle aufzusetzen und dabei den Untergrund mit dem Fuss und dem Körpergewicht an den Berg zu drücken. Eine Wonne ist es, auf dem Rückweg im feinen Geröll es einfach laufen zu lassen und wie auf einem Schneefeld „abzufahren“.
News 20-11-2011
"Mut zur Langsamkeit – Mut zur Entschleunigung" - als ein Schlüssel zu einem neuen Zeitbewusstsein. Bewußtes Atmen, achtsames Gehen, den Körper wahrnehmen, führen zu einem ruhigen Geist und somit zu mehr Lebensqualität. Stress ist ein Zeichen unser Zeit. „Wir können die Wellen nicht stoppen, aber wir können lernen, auf ihnen zu surfen.“ Wenn wir gedanklich abdriften, sind wir nicht mehr im Hier und Jetzt. Dann sollten wir uns der (fast) vergessenen Fähigkeit – der Achtsamkeit – erinnern. Alles was geschieht, bewußt wahrnehmen, genießen und erleben ohne zu werten. Unaufmerksamkeit in Aufmerksamkeit wandeln. Zeit für Achtsamkeit, Zeit des Innehaltens, Zeit der Entschleunigung und Stille – gerade jetzt in der Herbstzeit. So lernen wir in stressigen und kritischen Situationen wach und aufmerksam zu handeln und gleichzeitig uns selbst und unserer Tun wahrzunehmen. So entsteht Stimmigkeit im Leben und Authentizität – als Kern der Entschleunigung.
„Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung“ Krishnamurti, Das Licht in dir
News 17-11-2011
Gedanken zur Entwicklung des „Führens“ beim Berggehen und Bergsteigen...
Berggehen und Bergsteigen, ein Sport, aber nicht nur und auch nicht einmal in erster Linie. Wir sprechen gern von Unternehmungen, weniger von Besteigungen oder Gipfeln. Unternehmungen zielen ohne die Ausrichtung auf Adrenalinschüben und Egotrips, auf die Begehung und Entdeckung von Landschaften, die selbst wenn sie bekannt sind, sich immer wieder anders und neu darstellen. Die Aufmerksamkeit auf die umgebende und durchschrittene Natur paart sich mit dem Hineinhorchen in den eigenen Körper, der sich den Herausforderungen „anderer“ Verhältnisse im Vergleich zum normalen Alltag stellen muss. Naturerlebnisse, Natureindrücke, die Bewusstseinsbildung alpiner Gefahren gehören ebenso dazu wie die technischen Fähigkeiten und logistischen Vorkehrungen, um eine Unternehmung zum Erfolg zu führen.
Dieses Selbstverständnis vom Berggehen und Bergsteigen knüpft an die Epoche des klassischen Alpinismus an. Der heutige Bergsport orientiert sich meist in erster Linie an Technik und Rekord. Über die Vermarktung der Spitzensportler am Berg wandern die Outdoor-Produkte und Motive zu den „Otto-Normalverbrauchern“ der Berge. Die Überschätzung des Machbaren und die Selbstüberschätzung werden so oft zum Normalfall.
Wir versuchen Zeit unseres „Tuns“ die klassischen Schwerpunkte im Auge zu behalten. Unsere Gäste sollen beim gemeinsamen Gehen nie Langeweile nie kritische Überforderung empfinden. Die Gestaltung der Touren nach den Fähigkeiten der Gäste, die Beobachtung einer gewissen Steigerung, ein fein ausgewogenes Verhältnis von Vorinformation, also Einbeziehung der Beteiligten in die Planung, das kaum merkliche, und doch entschiedene Eingehen auf Stärken und Schwächen der Einzelnen – das alles umfasst die Kunst, Unternehmungen am Berg und in der Natur erlebnis- und erfolgreich umzusetzen.
Wir wissen, das die Zeit des klassischen Alpinismus vorbei ist. Aber wir sind uns sicher, das es immer Menschen geben wird, die nach Weißen-Flecken auf der Landkarte, nach Ausblicken und Einsichten, nach Steinen, Tieren und Pflanzen, nach Augenblicken der äußeren Anstrengung und nach solchen des Innehaltens und des Verweilens fragen. Denn es ist nicht wichtig nach der Anzahl der Schichten der Outdoor-Kleidung zu fragen, sondern nach den Tiefenschichten der Berg- und Naturlandschaften und nach Menschen, die sie ihnen öffnen und erschliessen können…
Unser Berufsverband der Tiroler Bergsportführer!
News 09-11-2011
ASI Wirklich Reisen - Alpinschule Innsbruck
EINFACH WANDERN ist auch in 2012 wieder als Berg- & Wanderführer für ASI Wirklich Reisen, der AlpinSchule Innsbruck, unterwegs!
Inselspringen auf Hellas - Kreta, Karpathos und Rhodos
Highlights NÄCHSTE TERMINE
11.05. - 24.05.2012
28.09. - 11.10.2012
News 09-11-2011
EINFACH WANDERN hat das Programm 2012 jetzt online!
Altbewährtes und Neues auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten. Schauen Sie doch mal rein… Wir freuen uns auf Sie und gemeinsame erlebnisreiche Stunden!
News 05-11-2011
Bestellen Sie jetzt die neuen ASI-Kataloge der AlpinSchule Innsbruck…
Zum Schmökern, zum Träumen und für Ihre Reiseplanung!
News 05-11-2011
"Nepalreise mit Handicap: Zurück nach Kathmandu..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 03-11-2011
ist von den Gästebucheinträgen seiner Teilnehmerinnen der Nepal-Trekkingreise vom 30.09.-13.10.2011 tief beeindruckt, berührt und auch ein kleines bisschen stolz, das es allen so gut gefallen hat. Wirklich eine tolle Gruppe - es hat echt Spaß gemacht! Herzlichen Dank, das wir Euch in das Heimatland unseres Herzens begleiten durften...
News 03-11-2011
"Nepalreise mit Handicap: Die letzten Tage in den Bergen..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 03-11-2011
Kathmandu - quirlig, lebendig und stets in Bewegung!
Ein Moloch aus Menschen, Chaos, Staub und Abgasen. So könnte man es formulieren, wenn man sich keine Zeit für die Entdeckung dieser Metropole Nepals nehmen würde. Und doch lieben wir diese Stadt, mit seiner geheimnisvollen, einzigartigen Atmosphäre.
Wer das erste Mal nach Kathmandu kommt, wird wohl einfach nur sprachlos sein. Wenn man das Flughafengebäude verlässt und mit dem Taxi in die Stadt fährt, taucht man in eine andere Welt ein. Der Linksverkehr ist von allen das harmloseste. Es braucht seine Zeit, diese Eindrücke zu verarbeiten... Abertausende Autos, Motorrädern, Fahrrädern, Dreirädern, Fußgänger und Tiere suchen sich täglich ihren Weg über nicht immer im besten Zustand befindlichen Strassen. Müllberge am Strassenrand, eine zum Teil offene Kanalisation und häufig ein Wirrwarr an Stromleitungen. Und mittendrin, sitzt man dann selbst in einem kleinen zerbeulten Taxi. Ununterbrochenes Gehupe, Geschreie und Gepfeife. Es grenzt an ein Wunder, dass hier nichts passiert. Dazu steigt einem noch eine Mischung aus Smog und orientalischen Gerüchen in die Nase. Die Luft in Kathmandu kann man im wahrsten Sinne des Wortes riechen und schmecken. Eine totale, aber doch schöne Reizüberflutung. Eine Welt die das krasse Gegenteil zu unserem gewohnten Kulturkreis bildet, in der man sich am Anfang fremd und ganz klein fühlt... Einfach eine interessante Erfahrung!
Trotz alledem ist Kathmandu eine Stadt, die einen in kürzester Zeit beeindruckt, berührt und gefangen nimmt. Das Leben pulsiert, neue interessante Dinge gilt es zu bestaunen und überall nimmt man köstliche und fremdartige Gerüche war. Im wahrsten Sinne des Wortes eine Sinnesorgie, in dem Land der tausend Facetten. Und ist man zurück in seinem gewohnten Alltag, so sehnt man sich (meist) zurück in dieses pulsierende Leben...
News 30-10-2011
Alpine Risken richtig reduzieren
Die vielen Bergunfälle in dem vergangene Sommer 2011 - darunter ein grosser Teil Urlauber - lassen die Alarmsirenen aufheulen und nach den Gründen fragen. Betrachtet man die Ursachenforschung zu den Unfällen, so liegt es meist nicht and der mangelnden Ausrüstung sondern vielmehr am fehlenden Können beim Gehen und Steigen. Die Frage stellt sich, warum diese nicht spektakulär klingenden und banalen Ursachen die alpinen Unfallstatistiken anführen. Aus unserer Sicht ist es insbesondere die nicht selten fehlende langjährige Entwicklung beim Wandern und Bergsteigen im Hochgebirge, aber auch oft die Urlaubsdevise in unserer gestressten Gesellschaft, in möglichst kurzer Zeit, ohne die richtige Vorbereitung, viel erleben zu wollen. Auch lernte man früher von Kindesbeinen an einfach so nebenbei das richtige Verhalten und bewegen in der Natur. Dieses Können fehlt inzwischen häufig, ist aber die Voraussetzung jeder Unfallvermeidung. Hier gilt es anzusetzen und gefordert ist jeder Einzelne, der in die Berge geht, um so bewusst die Risiken reduzieren zu können!
News 23-10-2011
"Nepalreise mit Handicap: Die Grenze nach Tibet..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 22-10-2011
"Nepalreise mit Handicap: Tag 2 und 3 auf dem Tamang Trail - Die Seele öffnet sich..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 19-10-2011
"Nepalreise mit Handicap: Der Trek beginnt..."
News 16-10-2011
"Es ist Zeit für neue Wege: Gesundheitsreise ins Land der Nuppa - Nepal mal ganz anders..." vom 30.09.-13.10.2011
Der kleine und der große "Bruder" waren auch diesmal wieder ein tolles Team...
News 16-10-2011
"Es ist Zeit für neue Wege: Gesundheitsreise ins Land der Nuppa - Nepal mal ganz anders..." vom 30.09.-13.10.2011
Unsere Teilnehmerinnen, Porter, Pferde & Guides auf unserer Facebook EINFACH WANDERN "Fanseite..."
News 16-10-2011 ... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrückn nach der Reise...
"Nepalreise mit Handicap: Mit dem Jeep in die Langtang Berge..."
News 16-10-2011
"Nepalreise mit Handicap: Ausflüge in Kathmandu..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie heute wieder ihr kleines Tagebuch zu ihren Gedanken und Eindrücken nach der Reise...
News 16-10-2011
"Es ist Zeit für neue Wege: Gesundheitsreise ins Land der Nuppa - Nepal mal ganz anders..." vom 30.09.-13.10.2011
Hier ein par Eindrücke aus dem Heimatland unseres Herzens zu dieser Trekkingreise auf unserer Facebook EINFACH WANDERN „Fanseite"! Viel Spaß!
News 15-10-2011
"Es ist Zeit für neue Wege: Gesundheitsreise ins Land der Nuppa - Nepal mal ganz anders..." vom 30.09.-13.10.2011
EINFACH WANDERN ist mit seinen "Ladies" wieder zurück von einer tief berührenden und eindrucksvollen Trekkingreise nach Nepal! Nochmals herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen für diese tolle Gruppe, einer super Stimmung und das wir Euch in das Land der tausend Facetten begleiten durften...
News 15-10-2011
"Nepalreise mit Handicap: Erster Tag in Kathmandu..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie ein kleines Tagebuch zu den Vorbereitungen, Gedanken und natürlich dann auch von der Reise nach Nepal. Heute startet sie mit ihren ersten Eindrückern nach der Reise...
News 29-09-2011
Was ist denn eigentlich die ASI?
EINFACH WANDERN ist stolz auch zu dem Team der freiberuflichen ASI Berg- & Wanderführer zu gehören. Aber "Was ist denn eigentlich die ASI?" Der neue Imagefilm der Alpinschule Innsbruck steht Rede und Antwort auf diese Frage.
News 28-09-2011
"Nepalreise mit Handicap: Mit dem dicken Rucksack aufs Pferd..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie ein kleines Tagebuch zu den Vorbereitungen, Gedanken und natürlich dann auch von der Reise nach Nepal. Heute wirklich ohne Worte... ;-)
News 27-09-2011
"Nepalreise mit Handicap: Nepal - ich komme..."
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie ein kleines Tagebuch über ihre Gedanken und Eindrücke.
News 26-09-2011
ASI Wandertage 24./25.09.2011
EINFACH WANDERN ist wieder zurück von den ASI Wandertagen der Alpinschule Innsbruck! Tolle Gruppen, die Sonne strahlte, das Laub raschelte unter den Füssen und die Bäume färben sich so langsam gelb und rot. Wunderschöne, interessante Wanderungen mit dem Reiseland Globetrotter im Mecklenburgischen Elbetal auf dem "Grünen Band" und mit dem First Reisebüro im Teutoburger Wald... Eine kleine Auswahl der Impressionen finden Sie auf unserer EINFACH WANDERN Facebook "Fanseite". Viel Spaß!
News 23-09-2011
"Es ist Zeit für neue Wege: Gesundheitsreise ins Land der Nuppa - Nepal mal ganz anders" vom 30.09.-13.10.2011
Nepal nimmt uns gefangen - Nepal ist so vielschichtig - Nepal, ein Kaleidoskop der Sinne. Nepal ist einzigartig, nicht austauschbar. Hat 1000 Facetten, bietet fast alles was das Herz begehrt... Hier postet Susanne - eine unserer Teilnehmerinnen - ein kleines Reisetagebuch über ihre Gedanken und Eindrücke...
Tja, die Zeit vergeht wie im Flug... Ein bisschen "Reisefieber" gehört einfach dazu ;-). Die Monsunzeit geht so langsam seinem Ende zu. Die Regenfälle waren in diesem Jahr ein Drittel geringer als "normal". Aktuell haben wir in Kathmandu tagsüber nahe 30° und die Nächte kühlen auf etwa 20° ab...
News 21-09-2011
Grundregeln "Gesundes" Trekking
"Entdecke die Gebirge der Welt! Tauch ein in eine faszinierende Natur, in fremde Kulturen und Religionen und genieße die besondere Gastfreundschaft in Ostafrika, Nepal, Tibet, China, Indien und Südamerika! Lass Dich inspirieren und erweitere gemeinsam mit Gleichgesinnten deinen persönlichen Horizont! Nimm Abstand vom Stress des Alltags, besinne dich auf die wichtigen Dinge im Leben und erfülle dir einen Traum!" Walter Würtl, Berg- & Skiführer, Ausbildungsleiter Österreichischer Alpenverein
So verwundert auch nicht, dass sich immer mehr Reisende aufmachen in die Gebirge und fernen Länder der Welt. Damit aus einer Traumtour kein "Albtraum" wird, gewinnt das Wissen um die nachfolgenden wichtigsten Grundregeln - angelehnt an das Buch "Höhe und Bergsteigen" von Thomas Lämmle - eine immer stärkere Bedeutung.
- Gehen Sie nicht zu schnell hoch!
Eine allgemeine Faustregel zur Aufstiegsgeschwindigkeit lautet " In Höhen über 2.500 Meter treten seltener Beschwerden auf, wenn die Schlafhöhe um nicht mehr als 600 Höhenmeter pro Tag gesteigert wird". Es geht nicht darum, als erster am Ziel anzukommen, denn der Spruch "Die ersten werden die letzten sein" kann so ganz schnell Wirklichkeit werden... - Hoch steigen - tief schlafen!
Achten Sie auf Ihre Schlafhöhe - diese sollte so tief wie möglich, idealerweise tiefer als die maximal erreichte Tagesaufstiegshöhe sein. - Beobachten Sie Ihre Herzfrequenz und lassen sich Zeit!
Die Ruheherzfrequenz ist ein zuverlässiger Parameter zum persönlichen Akklimatisationsstand. Mehr als 20% über den durchschnittlichen Ruhepuls zu Hause, gilt als eine kritische Phase in der Akklimatisation. Langsam ohne schweres Gepäck weitergehen. Geht der Wert nicht zurück, sollte ein Ruhetag eingelegt, oder sogar abgestiegen werden. - Beobachten Sie Ihre Mitreisenden!
Alarmzeichen sind plötzlicher Leistungsabfall, starke, langandauernde Kopfschmerzen, sowie Gleichgewichtsstörungen, aber auch Atembeschwerden, Übelkeit und Erbrechen sind Indizien auf eine akute Höhenkrankheit. Bei den ersten Anzeichen ist der sofortige Abstieg in tiefe Lagen die beste Therapie. - Achten Sie auf Ihre Gesundheit!
Um das Infektionsrisiko minimieren zu können, sollten hygienische Mindeststandards eingehalten werden, wie regelmässiges Händewaschen und die alte Trekker-Regel "Koch es, schäl es oder vergiss es!". - Trinken Sie viel!
Die Mehratmung in der Höhe führt zu einem verstärkten Flüssigkeitsverlust. Wird diese Menge nicht täglich wieder zugeführt, droht Dehydration und damit ein Leistungsabfall, aber auch Thrombosen, Embolien und Erfrierungen. Unabhängig vom Durstgefühl sollte bei jeder Möglichkeit getrunken werden. Gut beraten ist man mit einem Trinkbeutel mit Schlauch...
News 21-09-2011
"Nepalreise mit Handicap: Verhaltensregeln bei Erdbeben..."
... aus den Erfahrungen der bisherigen grossen Erdbeben weis man, dass "meist" kurze Erdstösse vor dem eigentlichen Erdbeben warnen. Wie bereits in dem letzten Artikel von uns geschrieben, ist aufgrund der Plattentektonik Südostasien und damit auch Nepal stark gefährdet. Nach geophysikalischen Erkenntnissen ist in den nächsten drei Jahrzehnten ein grosses Erdbeben äussert wahrscheinlich. Allerdings weis keiner genau wo und wann. Aber es ist davon auszugehen, das besonders das Gebiet um Kathmandu in Mitleidenschaft gezogen wird. Naturkatastrophen finden regelmässig auf allen Kontinenten statt. Deshalb werden wir auch weiter nach Nepal reisen und versuchen, durch ein vorausschauendes und bewusstes Handeln - soweit es möglich ist - mit den folgenden, ergänzenden "Regeln" das Risiko zu minimieren...
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Nur wenige Tage in Kathmandu verbringen
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Wenn möglich immer im obersten Stock des Hotel übernachten
News 21-09-2011
"Nepalreise mit Handicap: Starkes Erbeben im Himalaya"
... ist der Blog von Susanne - eine der Teilnehmerinnen unserer Nepalreise vom 30.09.-13.10.2011 - hier postet sie ein kleines Tagebuch über ihre Gedanken und Eindrücke. Aktuell sind es die internationalen Schlagzeilen "Starkes Erdbeben im Himalay"...
Schnell macht sich aus solchen Nachrichten der Medien eine Unsicherheit breit. Da Susanne diesmal zu diesem Thema mit „Das macht mich doch jetzt ein bisschen nachdenklich…" beginnt, haben wir bereits auf unserer EINFACH WANDERN Facebook Fanseite den nachstehenden Artikel geschrieben und hoffen, das dieser die wahrscheinlich bestehende Unsicherheit beilegen, aber auch etwas zur Aufklärung beitragen kann…
"... nachdenklich zu werden, ist allemal verständlich. Tragisch und schlimm ist der natürlich der Hintergrund dieser internationalen Schlagzeilen. Unser Mitgefühl gilt besonders den betroffenen Menschen. Doch zieht man ganz objektiv Resümee zu den Naturkatastrophen der vergangenen Jahre, muss man sachlich feststellen, dass kaum ein Kontinent verschont wurde. Für Südostasien - hier Nepal und seinen Nachbarstaaten, besteht schon seit jeher die Gefahr und hohe Wahrscheinlichkeit für Erdbeben. Aber warum? Verantwortlich ist die Plattentektonik im Erdinneren. Die indische Platte schiebt sich immer noch ünter die eurasische Platte. Dadurch entstehen grosse Spannungen, die im "worst case" als Erdbeben freigesetzt werden. Das letzte Erdbeben war Anfang April 2011 im Grenzgebiet von Nepal und Indien, mit einer Stärke 5,7 in einer Tiefe von 10 km. Das aktuelle Beben ereignete sich um 12:40 UTC am 18.09.2011 (06:10 PM Ortszeit) mit einer Bebentiefe von ca. 20,7 km und einer Stärke von 6,8 in Sikkim (ein indischer Bundesstaat im südlichen Himalaya zwischen Nepal, China und Bhutan). Das Epizentrum lag ca. 68 km nordwestlich von Gangtok, Sikkim (Indien) und ca. 272 km östlich von Kathmandu (Nepal). Wir hatten heute bereits Kontakt mit Kathmandu, um klären zu können, ob unser Trekkinggebiet Rasuwa - Langtang betroffen war. Hier die Antwort: "Langtang is in the north to Kathmandu ... The epicenter was in Sikkim which is beyond the Eastern borders ... some of the eastern villages have been hit i.e. Khotang ... but not so much in the central region and western region ... effect was minimal in these areas as we are 200km plus away from the epicenter." Wir werden die aktuelle Lage weiter verfolgen..."
News 24-08-2011
ASI Wandertag am 24.09.2011
EINFACH WANDERN führt am 24.09.2011 den ASI Wandertag für die Alpinschule Innsbruck & Reiseland Globetrotter. Schnüren Sie Ihre Schuhe und kommen Sie mit uns an die Elbe. Unser Weg führt uns von Lauenburg nach Boizenburg im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet...
News 24-08-2011
ASI Wandertag am 25.09.2011
EINFACH WANDERN führt am 25.09.2011 den ASI Wandertag für die Alpinschule Innsbruck & Dem First Reisebüro Bielefeld. Schnüren Sie Ihre Schuhe und kommen Sie mit auf den Rundwanderweg Lage-Hörste im Teutoburger Wald durch zwei markante Schluchten...
News 19-08-2011
Nachdenkliches
Der Moment zählt...
"Wartet nicht, sondern macht den gegenwärtigen Augenblick zum wundervollsten Augenblick eures Lebens" Buddha
... Situationen bewusst wahrnehmen! Aber leichter gesagt als getan, oder? Alles wahrnehmen was ist - mit der Energie der Achtsamkeit.
Einatmend ist das Gehen wundervoll, denn ich bin am Leben, mein Körper ist gesund, meine Beine sind stark. So gibt es viele Bedingungen für unser Glück – jetzt.
Es ist gar nicht schwierig im gegenwärtigen Moment glücklich zu sein, wir müssen nur innehalten und verweilen, statt immer weiter zu rennen.
Schon mal eine "Achtsamkeitswanderung" in der Natur probiert? Bewußt wahrnehmen und beobachten, nachhaltig Ruhe und Entspannung spüren, Zeit nehmen für sich und das was gerade wirklich ist, sich und die positive Kraft der Natur dabei erleben. Riechen, fühlen, atmen, gehen, stehen, hören, spüren... - mitten in der Natur!
Unser Atmen, das Gehen, alles, was wir in Achtsamkeit tun, um in den gegenwärtigen Moment zurückzukehren – all das hilft uns, Stabilität, Festigkeit und Freiheit als Grundlage unseres Glücks zu erlangen.
"Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst" Unbekannt
News 17-08-2011
Neue Angebote:
Nummer: 190/20
Nummer: 120/20
News 02-08-2011
Bergsport früher und heute…
Wir können es heute nicht mehr von der Hand weisen, in allen Nischen des Berg- und Outdoorsports dominiert High-Tech so weit das Auge reicht. Für moderne Outdoorsportartikel gehören heute Begriffe wie Kevlar und Carbon zum üblichen Wortschatz. Ohne GPS und sonstiger Batterie- und Akku abhängiger Geräte geht heute (fast) niemand mehr – und das mit der Argumentation einer höheren Sicherheit - in die Natur.
Doch damit steht heute die Frage im Raum, wie unsere Vorfahren es mit ihrer „steinzeitlichen“ Ausrüstung überhaupt schafften, Berge zu besteigen und Wildnis zu erkunden. Wahrscheinlich waren alle nur „Waghalsige und Todesmutige“?
Unumstritten gilt heute, dass man die Sicherheit und den Komfort nicht mit der „Pionierzeit“ vergleichen kann. Durch die moderne und innovative Technik ist der Zugang zu Natur- und Bergerlebnissen auch für eine breitere Masse der Bevölkerung möglich.
Doch was passiert beim „worse case“, wenn die empfindlichen und komplizierten High Tech Artikel plötzlich ausfallen oder einfach nicht mehr verfügbar sind?
Genau dann zeigt der Bergsport und das Wildnisleben, oder einfach die Natur, um was es wirklich geht – die Auseinandersetzung Mensch und Naturgewalten – wunderschön, intensiv, ohne Rücksicht und manchmal sogar gefährlich…
News 31-07-2011
Spirituelles und Meditatives Wandern - Im Einklang mit der Natur…
… GEMEINSAM LOSGEHEN – SICH wahrnehmen - bei SICH ankommen…
… trotz Ablenkung – ein Thema unseres Alltags, das Motto unserer Gesellschaft!? Aber Ablenkung wovon? Von sich selber? Schliessen wir für einige Sekunden die Augen, holen tief Luft und versuchen einfach einmal, sich selber zu spüren, das Gewicht des Körpers, wie die Füße auf dem Boden stehen und lassen alle Anspannungen los. Haben Sie gespürt wie viel unbewusste Spannung Sie ständig begleitet, wie abgelenkt Sie eigentlich von ihrem Körper sind – und diese Spannung kostet Kraft! Im Hier und Jetzt zu entspannen tut gut und spendet Energie – auch wenn es oft schwer fällt, loszulassen. Aber wie kommen wir auf diesen „Weg“? Spirituelles und Meditatives Wandern ist kein „Abschalten“, sondern eine Art des Gehens sich erst richtig „einzuschalten“. Das Ziel ist nebensächlich, denn der Weg ist das Ziel. Das spirituelle und meditative Wandern ist ein Weg zu uns selbst, den wir gehen um unseren Platz in der Realität zu finden – nämlich im Hier und Jetzt. Dabei ist die Suche nach Stille ein wesentlicher Schlüssel. Ohne eine gewisse Stille gibt es auch keine Beschaulichkeit, die von Ruhe und sanfter Aufmerksamkeit geprägt ist. Denn in der Stille finden wir die richtige Muße zur Beschaulichkeit. Muße ist ein Bewusstseinzustand und schließt die Loslösung von der Hektik unseres Alltags mit ein. Um auf unsere innere Stimme zu hören benötigen wir Stille, Muße und eben Beschaulichkeit. Während des spirituellen und meditativen Wanderns ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich unserere „innere Stimme“ einstellt und wir uns im Hier und Jetzt austauschen können.
News 31-07-2011
Die Kraft aus der Natur – Kraftplätze sind Tankstellen für die Seele…
… und Orte, die einem das „zu sich kommen“ erleichtern. Die Natur bietet eine Fülle von kraftvollen und inspirierenden Plätzen, an denen man Energien für den Alltag schöpfen kann.
„Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle“ Albert Einstein
Dieses Zitat bringt die Bedeutung von Kraftplätzen auf den Punkt: bestimmte Orte in der Natur faszinieren uns auf eine Weise, die man mit Logik nicht zu erklären vermag und die über die bloße Begeisterung für die Landschaft oder das Bauwerk vor uns hinausgehen. Das sind Kraftplätze. Zu solchen Orten, die uns wie magisch anziehen, wandert die Menschheit seit Jahrtausenden. Kraftplätze sind oft alte Kultplätze, wo bereits lange vor unserer Zeitrechnung den Naturgöttern gehuldigt wurde. Sie liegen meistens auf schönen Aussichtsplätzen, so dass man sich dort allein schon aufgrund der beeindruckenden Umgebung wunderbar erhaben und aufgehoben in der Natur fühlt. Bei manchen Plätzen hat man alte Ausgrabungen gefunden, auf anderen wiederum stehen Kapellen und Kirchen, denn auch das Christentum hat sich die Kraftplätze für den Segen der Menschen zunutze gemacht. Auch sehr alte, freistehende Bäume können Hinweise auf einen Kraftplatz sein, deshalb lohnt es sich, beim Wandern darauf acht zu geben. Auf einem Kraftplatz wird man daran erinnert, was es bedeutet, Teil einer bedeutungsvollen Geschichte zu sein und erhält gleichzeitig Stärkung für seinen eigenen individuellen Lebensweg. Besonders sensible Menschen spüren die Energien auf den Kraftplätzen ganz deutlich, andere wiederum erfreuen sich einfach an den äußerlichen Merkmalen eines besonderen Ortes, der viel Lebensfreude vermittelt, und tanken auf diese Weise Kraft und Zuversicht für den Alltag. Am meisten Kraft aber wird man aus der Natur selbst schöpfen und zu seinen ganz individuellen Kraftplätzen finden. Ganz egal, ob es selbst erwählte oder gekennzeichnete Plätze sind – auf einem Kraftplatz lohnt sich das Innehalten, um seinen Gefühlen nachzuspüren. Man entdeckt dabei oft eine ganz neue, empfindsame Seite an sich…
News 19-07-2011
Partner
"Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg" Henry Ford. Thomas Hübner von happynewshoe - Jedem Schuh sein Glück - ist Ihr Profi für Kletter- und Wanderschuhreparaturen! Wir freuen uns auf eine spannende Zeit und interessante Synergien mit unserem neuen Kooperationspartner und wünschen ihm viel Erfolg mit seiner Idee.
News 11-07-2011
Warum "Mut zur Entschleunigung - Mut zur Langsamkeit..."?
Worum geht es eigentlich bei unserem Motto "Mut zur Entschleunigung - Mut zur Langsamkeit...! - als Schlüssel zu einem neuen Zeitbewusstsein in unserer Turbogesellschaft?
Eigentlich geht ganz banal um die Kunst, inmitten einer hektischen Welt (wieder) Muße zu finden - sich ganz persönliche "Ruhenischen und Freiräume" einzurichten.
Wie wäre es zum Beispiel im Alltag, in der Schlange an einer Kasse nicht genervt zu sein, sondern die anderen Menschen zu beobachten und vielleicht in ein Gespräch zu kommen? Oder auch das Grün der Bäume (wieder) zu sehen und die Vögel zwitschern zu hören?
"Die Muße ist ein Palast in der Zeit. Einen Tag in Muße verbracht zu haben ist, wie ein Tag lang ein Unsterblicher zu sein"
Nicht der "Müßiggang ist der Laster aller Anfang", sondern der Weg in eine neue positive Lebenseinstellung.
Schon in Michael Endes Roman Die Unendliche Geschichte wusste die Schildkröte Kaseiopaia: „je langsamer du gehst, umso früher wirst du ankommen".
So geht es auch um das zielgerichtete Gegensteuern zur Optimierung von Zeit und Ressourcen. Die Entscheidung zur Präsens - die Achtsamkeit auf das gegenwärtige Handeln - zum Innehalten im "hier und jetzt".
Aber wie denn? Mit einer kleinen Auszeit, einer wohltuenden Pause zum tiefen Atemholen - den eigenen Rhythmus wieder finden - sich eine zwangfreie Zone schaffen. Mit konsequenter Langsamkeit kommen wir schneller bei uns selber an, weil wir uns selbst die Chance zum Spüren und Wahrnehmen geben.
Dafür brauchen wir aber Mut, unseren "eigenen" Weg in einer Welt der Reizüberflutung zu finden - den Mut zur Entschleunigung und Langsamkeit.
Die Diagnose der "Leiden" unserer heutigen Gesellschaft zeigt bereits stresskranke Menschen, ein zerfallenden Sozialgefüge und das zerissene Band Mensch-Natur.
Kluges Haushalten mit den eigenen Ressourcen und das erkunden eines neuen Zeitbewusstseins sind die Grundlagen für den neuen Weg zum besseren Wohlbefinden!
Deshalb mit Mut und Kraft - Tempo raus - "Gib Dir Zeit...!"
„Wenn Du es eilig hast, gehe langsam" Chinesisches Sprichwort
News 05-07-2011
Programm 2012
Nach unserer Philosophie sind wir ständig bestrebt unsere Qualität, Leistung und Kundenzufriedenheit zu verbessern. Als ein Ergebnis unserer Auswertung zur Kundenbefragung wird es deshalb in 2012 bis auf wenige Ausnahmen keine fixen Veranstaltungstermine geben, um so flexibler auf Ihre Wünsche eingehen zu können. Für Gruppen ab 4 Personen wird jedes Angebot unseres Gesamtprogramms durchgeführt. Für eine geringere Teilnehmerzahl bieten wir Ihnen diese Touren auch gerne zu geänderten Konditionen an. Bitte kontaktieren Sie uns, es lässt sich bestimmt eine Lösung zu Ihrem Wunschtermin finden! Wir freuen uns auf Sie...!







