News - Archiv
News 15-06-2011 Nepal nimmt uns gefangen - Nepal ist so vielschichtig - Nepal, ein Kaleidoskop der Sinne. Nepal ist einzigartig, nicht austauschbar. Hat 1000 Facetten, bietet fast alles was das Herz begehrt... Hier postet Susanne - eine unserer Teilnehmerinnen - ein kleines Reisetagebuch über ihre Gedanken und Eindrücke...
"Es ist Zeit für neue Wege: Gesundheitsreise ins Land der Nuppa - Nepal mal ganz anders" vom 30.09.-13.10.2011
News 15-06-2011
"Mut zur Entschleunigung - Mut zur Langsamkeit..."
... unser Motto für 2012 als Schlüssel zu einem neuen Zeitbewusstsein in unserer Turbogesellschaft!
Dem Phänomen Geschwindigkeit kann sich niemand so recht entziehen. Termine, rund um die Uhr. Keine Zeit, sich auf etwas einzulassen. Stattdessen hasten wir von Aufgabe zu Aufgabe. Immer unter dem Joch des vorrückenden Sekundenzeigers. In Zeiten der Schnelligkeit, Pausenlosigkeit und Gleichzeitigkeit wünscht sich so manch Tempogeschädigter mehr Zeit, das Verschwinden der Uhr aus dem Hinterkopf und endlich ganz bei sich selbst zu sein!
"Entschleunigung und Langsamkeit" heißen die Zauberworte.
Deshalb mit Mut und Kraft - Tempo raus - "Gib Dir Zeit...!" - auf dem neuen Weg zum Wohlbefinden!
Zeit ist subjektiv und darum gestaltbar. Deshalb
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Gönnen Sie sich einen oder mehrere Tage der Distanz zum Nachdenken
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Gönnen Sie sich eine Auszeit um Ihre Prioritäten zu überdenken
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Gönnen Sie sich eine "Tankstelle" zum mentalen und körperlichen Auftanken
UNSER ANGEBOT
Wir bieten Ihnen einen Rahmen zum ganzheitlichen Auftanken in wunderschönen Landschaften mit einem netten Ambiente. Bewegung und Natursport – jahreszeitlich angepasst beim (Berg)Wandern, oder auf einer Schneeschuhtour – helfen Ihnen zur Entschleunigung und sind Wege zu neuen Erfahrungen.
IHR NUTZEN
Sie entschleunigen bei Bewegung und Natursport in wunderschönen Landschaften
Sie gönnen sich Zeit
Sie finden "Sparring‐Partner" für Ihre wichtigen Themen
Diskussionen und Austausch mit anderen sind für Sie eine Quelle der Inspiration und Horizonterweiterung
Wenn Sie das anspricht, freuen wir uns auf Sie...
News 25-04-2011
ASI Wirklich Reisen - Alpinschule Innsbruck
EINFACH WANDERN ist jetzt auch als Berg- & Wanderführer für ASI Wirklich Reisen, der AlpinSchule Innsbruck, unterwegs!
News 25-04-2011
NaturCoaching & OutdoorTraining
Gemeinsam mehr bewegen - Teamgeist entwickeln - Teamarbeit trainieren - Perspektiven wechseln - Neue Wege gehen!
Was uns dabei wichtig ist
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Hohe Sicherheitsstandards
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Die Kooperation mit unseren qualifizierten Kooperationspartnern
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"Massgeschneiderte" Angebote
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Kontinuierliches Qualitätsmanagement
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Gegenseitiger Respekt, Spaß und Freude
"Nicht wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an" Hermann Hesse
Raus aus dem Alltag - rein in die Natur!
N atur bewusst erleben
A chtsamkeit trainieren
T eamgeist entwickeln
U r-Vertrauen entfalten
R essourcen aktivieren
News 13-02-2011
Waldpädagogik
Als angehender Waldpädagoge hat Michael auf "Der Waldblog" einen Artikel über "Waldpädagogik: Natur erleben - Wald entdecken..." geschrieben!
News 13-02-2011
Partner
"Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg" Henry Ford. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit, tolle Projekte und interessante Synergien mit unserer neuen Kooperationspartnerin Kopffrei! Natürlich bewegt.
News 13-02-2011
EINFACH WANDERN "Gruppengrösse - Teilnehmerzahlen"
Nach unserer Philosophie sind intensive Natur- und Bergerlebnisse nur in angenehmen Kleingruppen erlebbar. Aus diesem Grund haben wir die maximale Teilnehmerzahl unserer Gruppen nochmals reduziert. Um noch besser auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen zu können, begrenzen wir Touren auf leichten Wanderwegen auf 10 Personen. Meditative Wanderungen, Ausbildungskurse, Berge und ferne Länder erleben Sie in exklusiven Kleingruppen von maximal 8 Personen.
News 13-01-2011
Trotz Handicap in die Berge?
Wir starten in 2011 die Initiative Barrierefreie Naturerlebnisse für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen! Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier
News
Neue Angebote:
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Titel: Kopffrei! EINFACH WANDERN: Unterwegs OHNE Kind und Kegel
Nummer: 40/09 -
Titel: Kopffrei! EINFACH WANDERN: Philosophisches Wandern
Nummer: 42/09 -
Titel: Kopffrei! EINFACH WANDERN: Sternenwanderung
Nummer: 41/09 -
Titel: Kopffrei! EINFACH WANDERN: Nordic Trekking
Nummer 43/09 -
Titel: Bregenzerwald für "Handicapler" und "Nicht-Handicapler": Genuss und Hüttenflair für Herz und Seele
Nummer: 119/20 -
Titel: Naturerfahrung und meditatives Wandern in den Vogesen - Schritt für Schritt zu sich selbst
Nummer: 124/20 -
Titel: Walderlebnisse: Nachhaltig Natur erleben - Wald entdecken
Nummer: 111/20 -
Titel: Naturabenteuer für Kinder und Jugendliche
Nummer: 46/09
News
EINFACH WANDERN - Gibt es einen Zusammenhang zwischen Führungskräfte und Bergsteigern...
… und kann der auch auf den Alltag übertragen werden?
Eine interessante Fragestellung, oder? Parallelität Management – Bergsteigen – Alltag?
Was haben Führungskräfte und Bergsteiger gemeinsam? Oder was kann ein Management vom Bergsteigen lernen? Gibt es auch eine Wirkung auf den Alltag? Diese Fragestellung beschäftigt mich als ehemalige Führungskraft, Alpinist und heutiger Bergsportführer seit langem. Von Zeit zu Zeit habe ich immer mal wieder über dieses Thema siniert. Konnte ich in meiner früheren Tätigkeit, aber auch im täglichen Leben selbst davon profitieren und wenn ja, wie und warum? Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen will ich nun versuchen ein paar Gedankenansätze dazu aufs Papier zu bringen.
Viele praktische Erkenntnisse und Wesenszüge aus dem Bergsport lassen sich auch auf den Führungsalltag im Management projizieren. In beiden Bereichen geht es ganz klar um Leistungs- und Risikobereitschaft, Zielstrebigkeit, Entscheidungswille, Komplexibilität, Herausforderung und Intuition. Aber bereits kleine Fehler und Schwachstellen in der Umsetzung dieser Faktoren können bereits erhebliche negative Auswirkungen haben. Die Paralle liegen hier häufig in den gleichen Grundsätzen und Fragestellungen…
Ziele, Visionen und Lebensträume sind große Motivatoren, erfordern aber einen entsprechendem Einsatz an Energie und Risikobereitschaft!
Wo will man hin, ist man vorbereitet, was ist notwendig um es zu erreichen, geht man noch in die richtige Richtung?
Auf wesentliche Punkte reduzieren und konzentrieren!
„Risikomanagement" Welche Schwierigkeiten können kommen - wie lassen sie sich frühzeit erkennen und lösen? Wie wird mit einem Risiko und einer Krise umgegangen?
Wo liegen die eigenen Stärken und Schwächen? Was können und wollen Menschen leisten? Wann und warum sind sie dazu bereit? Wo liegt die Leistungsgrenze? Wie weit kann der einzelne sie hinausschieben? Warum akzeptieren die einen Grenzen, während andere diese immer zu überwinden versuchen? Ist das überhaupt möglich, oder nur eine Vorstellung, ein Wunsch?
Kennt man die Fähigkeiten und Kompetenzen seines Teams?
Vertrauen schaffen! Ein Bergsportführer zeichnet sich durch Erfahrung und Selbstbewusstsein aus. Er vermittelt den Eindruck, das er weiss was er tut und kann in Krisensituationen auch so handeln. Das vermitteln von Vertrauen sollte sowohl ein Führungsgrundsatz eines Bergsportführers als auch eines Managers sein!
Was heist eigentlich Führen unter Belastung und in extremen Situationen?
… und manchmal sollte die Vernunft siegen und man muss den Gipfel verschieben und den Rückzug antreten!
Vielleicht ein kleiner Anstoss zum Nachdenken und das nicht nur für Führungskräfte…
News Zur Zeit mache ich die Erfahrung, daß meditatives Wandern verstärkt nachgefragt wird. Auf Neudeutsch, es boomt! Warum gerade jetzt? Vielleicht weil unsere Zeit als belastend, laut und einsam empfunden wird und der Wunsch nach innerer Einkehr, Stille und geistiger Erholung wächst. Also die Suche nach einem "Auftanken" für Körper und Seele!? Wandern ist eine Tätigkeit der Beine und ein Zustand der Seele.
EINFACH WANDERN - Wandern & Meditation - Die andere Form der Gedankenlosigleit...
Hektik und Zeitmangel dominieren vielfach unser Leben. Wir beschleunigen mit dem Ziel, Zeit einzusparen.
Ständig ist unser Geist am arbeiten. Zeit für Entspannung und Besinnung nehmen wir uns nur selten. Dadurch werden schnell unsere inneren Energien verbraucht. Wichtig ist den Geist zur Ruhe zu bringen. Einen Ausgleich zu schaffen, um der heutigen schnelllebigen Zeit und dem daraus resultierenden Stress entgegenzuwirken. Woher die Kraft nehmen, die wir für den Alltag brauchen? Der Weg zur Ruhe… Seit Tausenden von Jahren kennen weise Menschen aus allen möglichen Ländern und Kulturen ein "Wundermittel" gegen zu viel Lärm im Geist: Die einen nennen es Meditation, die anderen Versenkung oder auch Gebet. Eigenlich geht es immer um das Gleiche – nämlich, den Geist still zu bekommen, die Sorgen und Ängste loszulassen. "Meditation ist die Kunst, sich jedem Augenblick mit ruhiger Bewusstheit zu öffnen" Victor N. Davich. Es handelst sich viel weniger um ein Wundermittel, als um eine Fähigkeit, die jeder erlernen kann. Oft sagen die Leute beim Thema Meditation, dass sie nicht Meditieren könnten. Das Geheimnis der Meditation liegt aber weniger im »machen« oder »können«, denn Meditation ist eigentlich nur ein geschehen lassen - und das kann doch eigentlich jeder, oder? Der Übergang zum meditativen Wandern ist jedoch nicht so deutlich, er wird nicht geplant – er geschieht einfach. Achtsames bewusstes Gehen haben wir in der so lauten und hektischen Welt um uns herum einfach verlernt. Ein wichtiger Aspekt beim meditativen Wandern ist das „Loslassen". Entspanntes Wandern verbessert die Wahrnehmung von Gefühlen, Empfindung und Erfahrung aus der Innen- und Außenwelt. Eins sein mit der Natur und mit uns selbst. In der Praxis des meditativen Wanderns übt man über die Atmung, die Schritte und die Beruhigung des Geistes wieder Kraft aufzutanken und den Körper aktiv zu unterstützen gesund zu werden und/oder gesund zu bleiben. Diese Form der Wanderung gibt viel Zeit zum Erleben der Details am Wege, der Pflanzen, Steine und Tiere, die einem begegnen. Man findet den eigenen Geh- und Atemrhythmus, hält inne, um zu staunen und einfach zu geniessen. Es folgt eine innere Ruhe...
Meditatives Wandern eröffnet uns ein Stückchen unbeschwertes Leben in unserer Highspeed-Zeit. Gehen Sie hinaus und nutzen Sie die Mischung aus Erleben und psychischer Entspannung. Es ist nicht nur eine Aktivität in der Natur, sondern fast schon ein Stück Lebensphilosophie.
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EINFACH WANDERN - Tourenstöcke beim Wandern und auf Bergtouren...
Ein altes, aber auch ein schwieriges und immer wieder beleuchtetes Thema – Tourenstöcke! Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, da wurden sie belächelt und eigentlich war es verpönt mit Stöcke unterwegs zu sein. Die Zeiten und auch die Sportmedizinischen Erkenntnisse ändern sich. Heute haben sich Tourenstöcke als obligate Ausrüstungsgegenstände fürs Wandern und auf Bergtouren durchgesetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Gerade beim schnellen Bergabgehen, eventuell auch noch mit schwerem Rucksack, entlasten Stöcke Muskulatur und Kniegelenke und helfen, gerade in steilem oder unwegsamem Gelände das Gleichgewicht zu halten. Dennoch birgt die übermäßige Verwendung von Stöcken auch Nachteile.
Vorteile und Funktion:
Studien haben ergeben, dass 67 Prozent aller Bergsteiger Knieprobleme haben - gefolgt von Beschwerden in den Sprunggelenken, Hüften, Schultern und der Wirbelsäule. Auch Meniskusschäden gehören ebenso wie durch "Stolperer" herbeigeführte Verletzungen der Innen-, Außen- oder Kreuzbänder zu den "üblichen" Bergsteigerleiden. Ich selbst kann ein Lied davon singen! Teleskopstöcke können diese Beschwerden verhindern, oder auch bestehende Probleme reduzieren. Wer sie richtig einsetzt, kann die Belastung der Kniegelenke um bis zu 22 Prozent mindern. So können bei einer achtstündigen "Durchschnittstour" eine Gewichtsreduzierung von bis zu 250 Tonnen zusammen kommen. Das ist schon eine ganze Menge! Davon profitieren natürlich nicht nur Knie und Oberschenkel, indem die Stöcke vor allem beim Abwärtsgehen das Gewicht abfedern, es werden auch Wirbelsäule und Gelenke entlastet. Der Verwendung von Teleskopstöcken kommt auch beim Bergaufgehen eine ermüdungsreduzierende Funktion zur Arm-, Schulter- und Beinmuskulatur ganz entscheidend hinzu. Der gleichmäßige Stockeinsatz führt zu einer entspannenden, ruhigen Atmung, wodurch die Ausdauer beim Gehen erhöht wird. Durch den aufrechten Gang verbessert sich zudem auch die Lungenventilation. Mit Stöcken wird das Gleichgewicht leichter gehalten. Als Balancehilfe erleichtern sie unter anderem das Überqueren von Bächen, Felsspalten oder Geröllpassagen.
Nachteile:
Verlernen des „nomalen Gehens"! Jetzt kommen wir zu eins meiner Lieblingsthemen im und am Berg – der optimalen und effizienten Gehtechnik! Wer ständig nur mit Stöcken unterwegs ist, riskiert, dass wichtige Fähigkeiten wie Koordinationsvermögen und Gleichgewichtssinn „verkümmern". Wissenschaftliche Studien zeigen, dass nach mehrmonatigem „am Stock gehen" das Balancegefühl stark beeinträchtigt wird. Dann macht schon das Gehen über große Blöcke Schwierigkeiten, gar nicht zu reden von den Seiltänzen über scharfe Grate oder schmale Steige. Bei Dauereinsatz "verlernt man normales Gehen", Gleichgewicht und Koordination werden zu wenig trainiert. Deshalb empfiehlt es sich, die Stöcke zeitweise wegzulassen und „dosiert" einzusetzen. In der Ebene sind Stöcke meistens überflüssig.
Auch aus eigener persönlicher Erfahrung aus meinem Berufsalltag, favorisiere ich die offzielle Empfehlung die Tourenstöcke im nur dann zu verwenden, wenn eine der folgenden Bedingungen vorliegt:
- schwerer Rucksack
- Schnee und Nässe
- hohes Alter
- starkes Übergewicht
- bereits vorhandene orthopädische Schäden an der Wirbelsäule oder an den Beingelenken
Folgende kritische Punkte sollte man „auf Tour" mit „ins Kalkül ziehen". Bei felsigem Untergrund besteht durch Wegrutschen der Stockspitze Sturz- und Verletzungsgefahr. Hier ist es einfach besser, für kurze Passagen beide Stöcke in eine Hand zu nehmen und sich, falls notwendig, mit der freien Hand seitlich abzustützen. Sturzgefahr besteht beim Abstieg über gestuftes Gelände, wenn man die Stöcke zu weit vorne einsetzt und den Körper zu weit vorlehnt. Nicht außer Acht lassen sollte man zu guter Letzt die Verletzungsgefahr, die beim Gehen in der Gruppe entsteht. Am besten nach vorn und hinten Abstand halten und sollten die Stöcke einmal getragen werden, die Spitzen immer nach vorn richten!
Tipp: Ab und zu bei einer leichteren Tour bewusst auf die Stöcke verzichten oder auch von Tour zu Tour abzuwechseln – einmal mit und einmal ohne. Ist man sich aufgrund der Tourenplanung sicher, dass wenige oder gar keine steileren Passagen vorkommen, die Stöcke am besten zu Hause lassen oder sie als „Sicherheitsreserve" im Rucksack verstauen.
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EINFACH WANDERN - Was bedeutet eigentlich Trekking?
In unserer hochtechnisierten Welt bedeutet Trekking immer noch einen Hauch von Abenteuer. Zu Fuß unterwegs sein, ganz aus eigener Kraft, in menschenleerer und gänzlich unberührter Landschaft…
Trekking geht ursprünglich auf die Siedlungssuche weißer Einwanderer in Südafrika zurück. Heute beschreibt das Wort mehrtägige Wanderungen in möglichst ursprünglicher Landschaft. Die Abgrenzung zu Expeditionen auf der einen Seite und dem klassichen Wandern auf der anderen Seite sind fließend.
Wie kann man ein Land und seine Menschen, ihre unverwechselbare Kultur, besser erleben, als es auf alten Karawanen- und Pilgerpfaden zu durchwandern, in landestypischen Unterkünften zu schlafen, die einfache aber schmackhafte Kost zu essen und die Gastfreundschaft des Landes geniessen…!?
Was verstehen die Tiroler Bergwanderführer von EINFACH WANDERN unter Trekking?
Für uns ist neben dem Naturerlebnis, das Kennenlernen neuer, andersartiger Kulturen ein ganz wesentliches Kriterium.
Die Wiederentdeckung der Muße! Zeit haben, auch das Unwesentliche auf dem Weg zu sehen! Auf mal dem Rücken liegen und die Wolken treiben lassen.
Neues erleben! Dahin reisen, wo wir noch nie waren.
Sehen, Fühlen, Erleben, wie man am in einer "anderen" Welt lebt.
Menschen kennenlernen, die so anders leben als wir. Mal über den eigenen Tellerrand schauen. Sind sie glücklicher als wir?
Die Blicke schweifen lassen und sich der Grösse des Raums bewusst werden.
Die eigenen Grenzen ausloten und über sich herauswachsen…
„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen die die Welt nicht gesehen haben" Alexander von Humboldt
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Neuigkeiten aus dem Tiroler Bergsportführerverband!
Die Tiroler Bergsportführer wehrten sich erfolgreich: Ausweispflicht für Bergsportführer
Die Ausweispflicht für Tiroler Bergsportführer bleibt. Ursprünglich hätte sie nach Vorgaben der EU-Dienstleistungsrichtlinie geändert werden sollen. Doch nach heftigen Protesten der Tiroler Bergsportführer und der Arbeiter- und Wirtschaftskammer hat der Tiroler Landtag hier im Sinne der Sicherheit und Gesundheit, der den Bergsportführern anvertrauten Gäste, der Europäischen Union die Stirn geboten.
Der Tiroler Bergsportführerverband weist darauf hin, dass die Ausweisung als Standard gelte und dies nur durch einen gesetzlichen Rahmen möglich sei. Es wäre unmöglich für die Gäste, zwischen einem schlecht oder gar nicht ausgebildeten und einem geprüften Bergsportführer mit hohem Niveau zu unterscheiden.
Sicherheit hat Vorrang: Bergfexe sollen nur von ausgebildeten Bergsportführern mit Berufsausweis geführt werden.
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Nepal Trekking mit Handicap und für Familien mit Kinder?
Warum nicht. Über unsere etwas andere Nepalreise steht das Motto "Nicht träumen sollt ihr euer Leben, sondern erleben, was ihr träumt!" - Ja, für viele werden Träume wahr. Für weite Informationen klicken Sie bitte hier!
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Ab dem Herbstsemester 2010 kooperieren wir mit der Volkshochschule in Rüsselsheim. Eine Übersicht der entsprechenden aktuellen Veranstaltungen steht Ihnen in der Kategorie Kooperationsangebote zur Verfügung!







